Die Gartenparty

November 8th, 2011 by alexandra

Dieses Wochenende stand wieder einmal Gartenpflege auf unserem Programm. Dies ist immer ein grossartiges Szenario bei uns zu Hause. Dann treffen wir uns immer alle zusammen am Morgen früh zum ausführlichen Frühstück, damit wir auch etwas im Bauch haben, und genug Energie haben für den anstrengenden Tag. Und nach kurzem ‚plausch‘ geht dann das ‚krampfen‘ los. Dann heisst es ran an di Heckenscheren und auf geht’s. Da wir viele Heckenpflanzen haben, ist immer besonders viel Arbeit vorhanden, da diese auch richtig gepflegt werden müssen. Und nach 2 Stunden arbeiten gibt es dann immer noch eine ‚znüni‘ pause, damit die Motivation stetig vorhanden bleibt. Und dann arbeiten wir durch, bis aller erledigt ist und ein riesen Haufen mit Grünzeug bereit liegt für die Grünabfuhr. Nach getaner Arbeit belohnen wir uns immer köstlich. Im Sommer erfreuen wir uns meistens ab einem gemütlichen Grillparty und im Winter steht entweder ein Fondueplausch oder ein Raclettegaudi auf dem Programm. Welches dann meist bis in die tiefe Nacht hinein andauert. Ja wie ihr seht, kann Gartenarbeit auch erfreulich und einzigartig sein. Aber falls jemand sich mit dieser Arbeit schlichtwegs nicht anfreunden kann, gibt es ja gott sei dank, immer noch Profis auf diesem Gebiet, welche einem immer gerne unter die Arme greifen!

Sich weiterbilden um des sich Weiterbildens Willen…

Oktober 14th, 2011 by alexandra

The world is your oyster – das heisst etwa so viel wie „die Welt zeigt dir alle ihre Schätze und es liegt nur an dir, die richtigen zu pflücken“. So sollte es eigentlich vielen gehen, denn im Bereich der Weiterbildung gibt es schier unendliche Möglichkeiten. Es gibt so zum Beispiel eine Werbeagentur, die im Bereich Logo Design Kurse anbietet. Auf der anderen Seite kann man an gewissen Orten auch lernen, wie man Messer schmiedet. Warum also sollte man so eine Gelegenheit nicht ergreifen? Schliesslich predigen wir unseren Kindern, dass sie das, was sie lernen für immer bei sich tragen. Trotzdem gibt es viel zu wenig Erwachsene, die sich auch aktiv, und ausserhalb der Arbeit, weiterbilden. Dabei ist das doch so wichtig. Ob AdWords, Rhetorik oder Spanisch, man sollte sich wirklich nicht davor verschliessen. Ach, wenn ich nur daran denke, wie viel man auf der Welt doch noch lernen kann. Es gibt auch Studenten, die genau aus diesem Grund nicht aufhören zu studieren. Ob das Sinn macht… Wer weiss. Einen besonderen Fall gibt es, den von einem Adeligen, der sein gesamtes Geld für sein Studium an der Universität Zürich und für die dazugehörigen Hotelzimmer ausgegeben hat. Heute lebt er allerdings in Armut.

Der kleine Nils…

September 28th, 2011 by alexandra

Gestern habe ich einen Anruf von meinem deutschen Freund Nils erhalten. Er hat mir gesagt, dass er seine Schweiz AG Mantel verkaufen möchte. So so, habe ich mir gesagt. Wieso den das? Er hat mich aufgeklärt, dass es nun nicht mehr seine Mantel AG möchte, sondern nur noch eine Schweizer AG kaufen möchte. Den er hat mir gesagt, dass eine Aktiengesellschaft aus dem heutigen Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken sei.

· Aktiengesellschaften können sich durch Ausgabe neuer Aktien oder durch die Begebung von Anleihen leichter neues Kapital beschaffen, als dies bei vielen anderen Unternehmensformen der Fall ist, vor allem dann, wenn die Gesellschaft an der Börse gehandelt wird. Deshalb ist die Aktiengesellschaft die Unternehmensform der Wahl für Grossunternehmen, aber auch für Unternehmen, die schnell wachsen, etwa in neuen Wirtschaftszweigen.

· Der Bestand des Unternehmens wird von seinen Eigentümern unabhängig, anders als etwa bei einer Einzelunternehmung oder OHG. Damit wird die Existenz dauerhafter.

· Vor allem bei börsennotierten Unternehmen oder bei Mitarbeiterbeteiligungen besteht die Möglichkeit, dass sich auch Kleinanleger beteiligen und somit am Unternehmenserfolg teilhaben. Bei Misserfolg des Unternehmens besteht das Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals, jedoch in der Regel keine darüber hinausgehende Nachschusspflicht.

Klingt schon alles ein wenig kompliziert- findet ihr nicht auch? Na ja, ich hoffe einfach, dass mein Kollege Nils die richtige Entscheidung getroffen und wünsche ihm natürlich toi toi toi für seine Zukunft mit der AG…

Hochzeitsfotografie

August 27th, 2011 by alexandra

Hochzeitsfotografie ist Anlass-bezogene Fotografie (manchmal als “Eventfotografie” bezeichnet). Dem Anlass entsprechend kann die Hochzeitsfotografie Elemente der Porträtfotografie, der Reportagefotografie oder der Glamour-Fotografie enthalten. Generell hat Hochzeitsfotografie die Aufgabe, das Ereignis als angenehme Erinnerung zu fixieren.

Hochzeitsfotografie ist ein typischer Vertreter Inszenierter Fotografie. Der Grad der Inszenierung hängt von den Wünschen des Brautpaares und den Fähigkeiten des Fotografen ab.

Amateur und Profi

Hochzeitsfotos werden sowohl von Amateurfotografen als auch von Profifotografen- Hochzeitsfotograf hergestellt. Speziell für Amateure existiert eine große Anzahl an Ratgebern. Hier ein Auszug:

Der Profifotograf muss auch andere Dinge bedenken. Hier einige Beispiele:

  • Nonverbale Auftragsbeschreibungen sind eher die Regel als die Ausnahme (”warum haben sie nicht auf die rosa Schleife geachtet, das ist doch selbstverständlich, dass die nicht verrutschen darf”)
  • dezent Regie führen (Motivgestaltung, Lichtführung,…), aber auch auf Etiketten achten (Pfarrer vorher anrufen und sich vorstellen,…)
  • die Zeremonie in all ihren individuellen Abwandlungen vorher kennen (wer erst reagiert wenn es passiert, fotografiert zu spät)

Aber falls ihr einen Tipp braucht für einen tollen Hochzeitsfotografen kann ich euch ein Fotostudio Zürich nur von Herzen weiterempfehlen.

International betrachtet gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen den Hochzeitsfotos verschiedener Länder und Kulturen liegt in den inhaltlichen Details. Verschiedene Bräuche und kulturelle Besonderheiten sorgen für unterschiedliche Wertigkeiten aller Elemente der Hochzeitsfotografie.

Die Arten der Waage

August 26th, 2011 by alexandra

Letzte Woche musste ich für mein neues Geschäft eine Waage bestellen. Eigentlich habe ich mir dies ganz einfach vorgestellt, aber dann, sobald ich ein wenig nachgeforscht habe, war ich schon fast ein wenig überfordert. Wusstet ihr, dass es zig tausende verschiedene Waagen gibt, die dann auch noch unterteilt sind… Zum Beispiel gibt es die besondere Waagen für Technik und Physik-

Sechs-Komponenten-Waage: Durch Messung der drei Kräfte und der drei Drehmomente in einem orthogonalen Koordinatensystem lassen sich mit einer solchen Waage beispielsweise in einem Windkanal alle Wirkungen der Luftströmung auf ein Modell messen.

  • Gravimeter für Geophysik und Geodäsie: Präzisions-„Federwaage“ (Schrägbalken) oder mit Supraleitung, Messung des Erdschwerefeldes von 950 bis 990 Gal ± 0,001 mGal (1 Gal = 1 cm/s²).
  • Cavendish-Waage zur Bestimmung der Gravitationskonstante (1798)
  • Watt-Waage für Überprüfung des Ur-Kilogramms: sie vergleicht über eine Zeitmessung die mechanische mit der elektrischen Leistung.
  • Drehmomentwaage misst das Drehmoment laufender Motore (siehe Bild).

Und die Arten von Waagen werden dann wieder unterteilt „nach Anwendung“ wie die folgenden:

  • Briefwaagen
  • Kranwaage
  • Mehrkopfwaage
  • Kombinationswaage
  • Drehwaage
  • Kontrollwaage
  • Küchenwaage

Oder dann „Nach Bauart“

  • Dezimalwaage, oft als Sackwaage mit Plateau und Wand zum Anlehnen des Sacks
  • Federwaage
  • Babywaage
  • Personenwaage
  • Apothekerwaage
  • Körperfettwaage

Oder auch „Nach Genauigkeit“

  • Ladenwaagen
  • Analysenwaage, z.B. mit einem Ziffernschritt von 0,1 mg
  • Feinwaage
  • Handelswaage
  • Grobwaage

Happy 20th Birthday Street Parade!

August 11th, 2011 by alexandra

20 Years Love, Freedom, Tolerance & Respect

Die 20. Street Parade blickt mit dem Motto «20 Years Love, Freedom, Tolerance & Respect» zurück zum Gründungsjahr und auch in die Zukunft. Noch immer ist die Street Parade eine Demonstration, die dazu aufruft, friedlich und tolerant zusammen zu leben! Eine Demonstration, die mit elektronischer Musik Lebensfreude zelebriert.

Streetparade Streetparade2

Polinf hilft

Juni 25th, 2011 by alexandra

Neulich hatte ich beinahe eine Busse kassiert. Zum Glück war dem dann nicht so, denn schliesslich bin ich ja Kundin von Polinf.ch. Das ist eine der besten Erfindungen, die es je gab. Die Webseite funktioniert so, dass jeder schreiben kann, wo ein Blitzer ist und dann werden alle, die diese Region abonniert haben benachrichtigt. So weiss man immer, wo diese Dinger stehen, ob von der Kantonspolizei Obwalden oder von sonst einer Polizei. Ausserdem kann man auf der Webseite auch den Bussenkatalog Strassenverkehr anschauen. Das ist auch noch nützlich, damit man weiss, was man sich erlauben kann. Natürlich sollte man trotzdem anständig fahren. Schliesslich gefährdet man damit nicht nur sich, sondern auch andere Verkehrsteilnehmen. Und das sollte man nun wirklich vermeiden. Aber auf der anderen Seite sind die Strafen und Bussen und Vorschriften manchmal wirklich zu rigoros. Das verstehe ich dann auch nicht genau. Schliesslich sind wir ja alles erwachsene Menschen und sollten durchaus in der Lage sein, adulte Entscheidungen zu treffen. Es ist schon eine Sauerei, wie die Polizei manchmal in unser Privatleben eingreift. Aber da muss ich ja niemandem erzählen, das wissen alle selber. Trotzdem finde cih, dass es mit der Entmündigung unserer Bürger langsam reicht. Aber wir wissen uns ja zu helfen, Webseiten wie die Polinf sind dazu Beweis genug.

uhah, SEO

Juni 8th, 2011 by alexandra

Uhah, Suchmaschinenoptimierung ist lustig, Google Werbung ist schön. Das ist das Lied, dass die Spatzen von den Dächern singen. Verstehe ich allerdings auch, denn das ist DAS Thema im Moment. Wer nicht mit Google arbeitet, der hat wirklich etwas verpasst. Man könnte sogar schon fast sagen, dass der ein bisschen doof im Kopf ist, tut mir leid, wenn ich das so ausspreche. Aber ist nun mal so. Da ist schon ein gewisser Zugzwang und wenn alle anderen mitmachen, dann muss man das selber auch tun. Das wissen doch alle, oder? Nun ja, ich habe auf jeden Fall einen Spezialisten für solche Sachen angestellt. Der wird jetzt meine Webseiten auf Topform bringen und danach bekomme ich viel mehr Kunden. Zumindest stelle ich mir das so vor. Aber das wird schon funktionieren. Haha, wenn nicht, dann habe ich ziemlich viel Geld ausgegeben. Aber ich habe schon einige Erfolgsstories gehört, zum Beispiel von einer Fotografin die mit ganz wenig Werbung ganz viel Geld gemacht hat. Und darum geht es ja schlussendlich, oder? Möglichst viel Geld zu machen. Sonst könnte man sein Business ja gleich schliessen. Ich verstehe solche Hippies sowieso nicht, die sagen, „ich brauche nur genug um zu leben“. Das geht mir auch so, nur brauche ich zum Leben nun einmal einen Swimmingpool.

reich und arm

Mai 17th, 2011 by alexandra

Die meisten Städte haben irgendein Viertel, in dem die eher gut begüterten Leute wohnen. Meistens sind da die Häuser in geschlossenen Anlagen mit piekfeinen englischen Gärten und geschmiedeten Eisentoren mit schönen Schnörkeln. Oft hat es auch einen Butler, der die selbige bedient und ohne dessen Einverständnis keiner in den Privatbereich der wohlhabenden Person eindringen kann. Unweit von dem reichen Viertel ist dann erstaunlicherweise auch meistens das Gegenteil. Die ärmlichen Verhältnisse in den Ghettos sind meistens nicht übersehbar. Die Leute wohnen in Zelten, Wellblechbaracken oder wenn es gut kommt in Fertiggaragen. Diese Wohnanlagen sind meisten unübersichtlich und gehören denjenigen Leuten, die sich mit irgendeinem Hungerjob das Nötigste von allem Nötigen noch knapp leisten können. Diejenigen, die gar nichts haben, schlafen hingegen oft auf Zeitungen, Parkbänken oder in Türnischen. Nur die wenigsten davon haben eine Decke oder etwas, das sie wärmt. Deshalb bieten viele Städte auch sogenannte Notschlafstellen an. Meistens befinden sich diese in Luftschutzkellern und ähnlich dunklen Räumlichkeiten, wo die Öffentlichkeit möglichst wenig von der Misere mitbekommt. Es ist teilweise fast nicht abzuschätzen, wie viele Obdachlose es in einer Stadt gibt, da diese sich nicht an irgendwelchen Volkszählungen und ähnlichem beteiligen. Dass all die reichen Leute sich aber einen Dreck darum scheren, was um sie herum abgeht, ist bedenklich. Es stellt sich die Frage, wie man eigentlich den eigenen Reichtum so geniessen kann mit dem Gedanken im Hinterkopf dass nebenan Leute am Hungern sind oder am Frieren!?

Christen auf der Suche

März 5th, 2011 by alexandra

Einen Fernseher zu kaufen ist einfach. Eine Flasche Wein auch. Partyflyers bekommt man an jeder Strassenecke gratis. Aber wo bloss findet man christliche Singles? Mit diesen und anderen Fragen müssen religiöse Personen sich täglich herumschlagen, wenn es gilt, etwas zu finden, zu dem das eigene Gewissen Ja sagen kann. Deshalb haben viele Religionen ihre eigenen Foren, Plattformen oder Firmenverzeichnisse. Denn am liebsten arbeitet man mit Personen oder Firmen zusammen, die das label „christlich“ , „koscher“ oder „halal“ tragen. Denn so weiss die Gott zugewandte Person, dass die das was er bekommt, auch das ist, das er bestellt hat. Alles andere birgt immer eine unsichtbare Gefahr in sich, da man die Absichten des Anderen nicht kennt.

Christliche Partnersuche gestaltet sich in dieser Hinsicht relativ schwierig. Während in freikirchlichen Kreisen die Meinung vertreten wird, dass Sex vor der Ehe nicht praktiziert werden soll, haben Anhänger der reformierten oder katholischen Kirche dieses Gebot übersehen. So ist „Christ“ nicht gleich „Christ“. Wenn man bedenkt, dass ja auch die Amish People zu den Christen gehören, wird einem vielleicht eher unwohl. Obwohl ein Amish sicher nie auf einer Internetsinglebörse nach einem Partner suchen wird. Aber nur als Vergleich. Diese Bevölkerungsgruppe Amerikas ist sehr streng und verschlossen gegenüber technischen Innovationen. Deshalb kann „Christ“ nicht mit „Christ“ gleich gestellt werden und auf einer christlichen Singlebörse muss man immer noch abklären, wie fest „Christ“ das Gegenüber denn wirklich ist.